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	<title>Hans-Jürgen Urban | Journalistenbüro work in progress</title>
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	<description>Hier bloggen die freien Journalisten Jörn Boewe und Johannes Schulten</description>
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		<title>»Mit der Keule des Rassismusvorwurfs erschlägt man jeden Diskurs«</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2018 06:30:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Warum er die antirassistische Intention des Aufrufs »Solidarität statt Heimat« teilt, aber ihn trotzdem nicht unterzeichnet hat, erklärt Hans-Jürgen Urban vom geschäftsführenden Vorstand der IG Metall in einem Interview, das Johannes Schulten für den Freitag geführt hat. »Ich bin sicher, &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/1379-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full" src="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/anti-rassismus-und-eine-versteckte-agenda/@@images/d6c1e2eb-88a3-4d20-9f88-6f1dc5b1b275.jpeg" width="930" height="620" /></p>
<p>Warum er die antirassistische Intention des Aufrufs <a href="https://solidaritaet-statt-heimat.kritnet.org/" target="_blank" rel="noopener">»Solidarität statt Heimat«</a> teilt, aber ihn trotzdem nicht unterzeichnet hat, erklärt Hans-Jürgen Urban vom geschäftsführenden Vorstand der IG Metall in einem<a href="https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/anti-rassismus-und-eine-versteckte-agenda" target="_blank" rel="noopener"> Interview, das Johannes Schulten für den <em>Freitag</em></a> geführt hat.</p>
<p>»Ich bin sicher, dass die übergroße Mehrheit der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner einfach ein Zeichen gegen diese eklatante und widerwärtige Rechtsverschiebung in der Gesellschaft setzen wollte und dass das Bedürfnis dominierte, der Arroganz der Mächtigen und ihrem Rechtspopulismus eine laute Stimme der Humanität und Solidarität entgegenzurufen«, sagt Urban. Zugleich enthalte der Appell »neben den offenkundigen anti-rassistischen Botschaften, denen ich mich anschließe, auch eine versteckte Agenda«, so der Gewerkschafter. »Diese will nicht nach außen einigen, sondern nach innen polarisieren und spalten. Und diese Agenda will ich nicht unterstützen, ich halte sie für fatal.«</p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/1379-2/">»Mit der Keule des Rassismusvorwurfs erschlägt man jeden Diskurs«</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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