<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Organizing | Journalistenbüro work in progress</title>
	<atom:link href="https://work-in-progress-journalisten.de/tag/organizing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://work-in-progress-journalisten.de</link>
	<description>Hier bloggen die freien Journalisten Jörn Boewe und Johannes Schulten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 Jan 2026 12:08:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Geschäftsmodell in der Krise</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/geschaeftsmodell-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 14:31:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[der Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Abstieg oder Aufbruch? Nach langer Rezession ist absehbar, wohin sich die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr entwickelt. Geraten dabei Gewerkschaften und Betriebsräte weiter derart unter Druck, erodiert die Demokratie Von Jörn Boewe, Der Freitag, 02/2026 Die deutsche Wirtschaft wird 2026 &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/geschaeftsmodell-in-der-krise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/geschaeftsmodell-in-der-krise/">Geschäftsmodell in der Krise</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abstieg oder Aufbruch? Nach langer Rezession ist absehbar, wohin sich die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr entwickelt. Geraten dabei Gewerkschaften und Betriebsräte weiter derart unter Druck, erodiert die Demokratie</strong></p>
<p><a href="https://www.freitag.de/autoren/joern-boewe/stuerzt-die-deutsche-wirtschaft-2026-endgueltig-ab-das-ist-eine-frage-der-macht" target="_blank" rel="noopener"><em>Von Jörn Boewe, Der Freitag, 02/2026</em></a></p>
<p>Die deutsche Wirtschaft wird 2026 wohl wachsen. Nicht stark, aber genug, um von einer Erholung zu sprechen. Die Inflation ist deutlich gesunken, die Tarifabschlüsse haben reale Verluste zumindest teilweise ausgeglichen. Nur – für wen wirkt diese Erholung? Gerade in Phasen mäßigen Wachstums entscheidet nicht die Höhe der Zuwächse, sondern ihre soziale und politische Verteilung darüber, ob sich ein Wirtschaftsmodell stabilisiert oder weiter unter Spannung gerät.<a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151015.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2212 size-full" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151015.png" alt="" width="753" height="609" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151015.png 753w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151015-300x243.png 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-08-151015-371x300.png 371w" sizes="(max-width: 753px) 100vw, 753px" /></a>Die jetzige Lage lässt sich nur verstehen, nimmt man die<strong> lange Rezession</strong> ernst, aus der Deutschland sich bislang kaum befreit hat. Seit 2022/23 bewegt sich die Wirtschaft in einer Phase von Stagnation und Minimalwachstum, die in ihrer Dauer und Struktur ungewöhnlich ist. Anders als frühere Abschwünge war sie kein kurzer zyklischer Einbruch mit anschließender kräftiger Gegenbewegung, sondern eine lange Schwächephase, überlagert von Pandemiefolgen, Energiepreisschock, geopolitischer Fragmentierung und geldpolitischer Straffung.</p>
<p>Es ist eine <strong>Krise des Modells, nicht eine bloße Konjunkturdelle</strong>. Sie ging weniger mit massiver Arbeitslosigkeit einher als mit kumulierten Reallohnverlusten bis 2023, wachsender Unsicherheit und schleichender Verarmung. Mit dem Ukrainekrieg und der Energiekrise setzte ein ökonomischer Einschnitt ein, der trotz Soforthilfen und Einmalzahlungen sozial nie wieder vollständig aufgefangen wurde. Kaufkraft wurde entwertet, Wohnkosten stiegen, während sich Vermögen weiter konzentrierten. Die tarifpolitische Aufholbewegung 2024/25 kompensierte die Verluste nur teilweise, und vor allem nicht für alle Lohnabhängigen. Viele Haushalte machten Abstiegserfahrungen, ohne einen klaren sozialen Wendepunkt, der diese Entwicklung spürbar beendet hätte.</p>
<p>Hinzu kommt die <strong>industriepolitische Dimension der Dauerkrise</strong>: Die Produktion verharrt unter dem Vor-Corona-Niveau, Investitionen bleiben aus, Monat für Monat<br />
gehen im verarbeitenden Gewerbe per Saldo mehrere Tausend Arbeitsplätze verloren. Damit geriet ausgerechnet jene Sphäre unter Druck, die historisch das Rückgrat tariflicher Ordnung und kollektiver Gegenmacht bildete. Die lange Rezession hat das Kräfteverhältnis zwischen Kapital und Arbeit bereits spürbar verschoben. Den Blick auf Knappheit, Standortnotstand und Sachzwänge hat diese Krise politisch längst normalisiert. Wo Anpassung als dauerhaft erscheint, wächst die Versuchung, sie nicht mehr sozial auszuhandeln, sondern sie disziplinierend zu organisieren.</p>
<p>Makroökonomisch zeichnet sich für 2026 ein vertrautes Bild ab: Wachstum zwischen knapp und etwas über einem Prozent, getragen von Konsum und staatlichen Impulsen, gebremst durch eine weiter geschwächte Industrie und anhaltende Unsicherheit im Export.<strong> Weder von Boom noch von einer neuen Rezession kann die Rede sein. Gerade diese Grauzone macht die Verteilungs- und Machtfrage so zentral.</strong> Denn mäßiges Wachstum schafft kaum Spielräume, um soziale Konflikte sozialpartnerschaftlich zu befrieden. So entwickeln sich die Ausrüstungsinvestitionen des industriellen Kerns der deutschen Wirtschaft schleppend. Wo Investitionen fehlen, wird Anpassung nicht über Innovation organisiert, sondern über Rationalisierung und Kostendruck – mit unmittelbaren Folgen für Beschäftigung.</p>
<p>Hinzu kommt die<strong> weltwirtschaftliche Konstellation</strong>, in der sich diese Erholung vollziehen müsste. Die globale Ökonomie prägt anhaltende Unsicherheit: geopolitische Blockbildung, industriepolitische Konkurrenz und sicherheitspolitisch motivierte Eingriffe ersetzen offene Märkte. Für eine exportabhängige Volkswirtschaft wie Deutschland bedeutet das dauerhaft eingeschränkte Wachstumsperspektiven. Das frühere Geschäftsmodell – industrielle Stärke, günstige Energie, offene Weltmärkte – trägt so nur noch begrenzt. Der schwache Aufschwung ist daher nicht nur hausgemacht, sondern Ausdruck einer veränderten Weltwirtschaft.</p>
<p>Die <strong>Löhne</strong> scheinen auf den ersten Blick zur Beruhigung beizutragen. Nach den massiven Reallohnverlusten 2021 bis 2023 kam es 2024 zu einer deutlichen tarifpolitischen Aufholbewegung. Hohe Abschlüsse trafen auf stark gesunkene Inflation, reale Zuwächse wurden erstmals wieder sichtbar. Für 2026 deutet vieles auf eine Phase nomineller Stabilisierung hin: Tarifsteigerungen im Bereich von zweieinhalb bis drei Prozent bei einer Inflation um zwei Prozent. Doch diese Durchschnittswerte verdecken mehr, als sie erklären. Die deutsche Lohnstruktur ist stark gespreizt. Ein erheblicher Teil der Beschäftigten lebt von Einkommen, die nur knapp oberhalb des Existenzminimums liegen und kaum Spielraum für Rücklagen lassen. Gerade dort ist die Tarifbindung am schwächsten. Beschäftigte im Handel, in der Logistik, in privaten Dienstleistungen oder in kleinen Betrieben profitieren oft nicht oder nur verzögert von tariflichen Abschlüssen.</p>
<p>Diese ungleiche Wirkung wird durch die <strong>Wohnkosten</strong> verschärft. Steigende Mieten und Energiekosten entziehen insbesondere unteren und mittleren Einkommen reale Kaufkraft. Selbst dort, wo Löhne nominal steigen, bleibt nach Abzug der Wohnkosten oft wenig Entlastung. Die wirtschaftliche Erholung wird so für viele Haushalte zu einer abstrakten Größe – sichtbar in Statistiken, aber kaum spürbar im Alltag.</p>
<p><strong>Tarifpolitik kann das ändern – aber nur dort, wo Gewerkschaften, Betriebsräte und Tarifbindung stark sind.</strong> All dies aber erodiert seit Jahren. Zudem wird Union Busting „normal“: Bei etwa jeder fünften Betriebsrats-Neugründung kommt es zu aktiven Gegenmaßnahmen von Arbeitgeberseite, ohne strafrechtliche Konsequenzen. Wo Mitbestimmung geschwächt ist und Tarifbindung fehlt, werden Löhne individualisiert, Konflikte entkollektiviert und Risiken auf die einzelnen Beschäftigten verlagert.</p>
<p>Wenn dazu Arbeitskämpfe zwar formal erlaubt bleiben, aber zunehmend delegitimiert, rechtlich verteuert und politisch problematisiert werden,<strong> verschiebt sich</strong><br />
<strong>Macht</strong>. Begriffe wie Wettbewerbsfähigkeit, Standorttreue oder Sicherheit ersetzen soziale Integrationsnarrative. Löhne, Streiks und Mitbestimmung erscheinen dann nicht mehr als legitime Mittel demokratischer Aushandlung, sondern als Risiken für den „Standort“ und vielleicht bald schon für die „nationale Sicherheit“. <strong>Demokratie bleibt dabei formal intakt – Wahlen finden statt, Rechte existieren auf dem Papier. Doch kollektive Gegenmacht, die sie mit Leben füllt, wird schrittweise ausgedünnt.</strong> Autoritär wird diese Entwicklung nicht durch offene Repression, sondern durch die Normalisierung asymmetrischer Machtverhältnisse, in denen soziale Aushandlung als zu langsam oder zu kostspielig erscheint.</p>
<p>Hinzu kommt: <strong>Je weniger Wachstum aus Exporten, Investitionen und internationaler Nachfrage kommt, desto stärker verlagert sich der Anpassungsdruck in den Binnenraum.</strong> Kosten, Risiken und Unsicherheiten werden dann nicht über Expansion abgefedert, sondern über Löhne, Arbeitsbedingungen und institutionelle Arrangements weitergereicht.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund lassen sich für 2026 <strong>drei Entwicklungspfade</strong> skizzieren.</p>
<p><strong>Erstens: eine autoritäre Stabilisierung</strong>. Das Wachstum bleibt schmal, die Industrie schrumpft weiter, Lohnspreizung und Unsicherheit verfestigen sich. Anpassung erfolgt nicht über Verteilung, sondern über Druck – auf Löhne, Arbeitszeiten und Mitbestimmung. Rechte bleiben formal bestehen, verlieren aber weiter an Durchsetzungskraft. Dieses Szenario knüpft nahtlos an die in der langen Rezession entstandenen Asymmetrien an.</p>
<p><strong>Zweitens: Investitionen ziehen an, die Industrie stabilisiert sich, Tarifbindung gewinnt wieder an Boden.</strong> Reallohngewinne erreichen breitere Gruppen, nicht nur  tarifgebundene Kernbereiche. Das setzt voraus, dass soziale Aushandlung politisch gestärkt wird – durch aktive Industrie- und Investitionspolitik, Tariftreue und wirksamen Schutz kollektiver Rechte. Das wäre ein Bruch mit der Logik der vergangenen Krisenjahre.</p>
<p><strong>Drittens: Enge ökonomische Spielräume führen zu offenen Auseinandersetzungen</strong>. Arbeitskämpfe, Organisierung und politische Konflikte nehmen zu, die Machtfrage wird explizit gestellt. Dieses Szenario ist konfliktträchtig und riskant, aber demokratisch produktiv: Es wäre der Versuch, soziale Gegensätze nicht zu verwalten, sondern neu auszuhandeln.</p>
<p>Welcher dieser Pfade sich durchsetzt, entscheidet sich nicht an Konjunkturprognosen. Entscheidend ist, ob Beschäftigte über die kollektive Macht verfügen, ihre Lebensbedingungen wirksam auszuhandeln, oder ob wirtschaftliche Stabilität zunehmend durch Disziplin statt durch Integration hergestellt wird. Die Frage ist auch, ob diese Macht durch strategisches Denken, politische Orientierung und  handlungsfähige Führung gebündelt werden kann. Denn <strong>kollektive Gegenmacht</strong> entsteht nicht automatisch aus Unzufriedenheit oder Konflikten. Sie setzt Organisation, Prioritätensetzung und die Fähigkeit voraus, soziale Interessen politisch zu übersetzen.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/fg2vssbl4r1uuj0x7agza/Pol-k-2026-Boewe-Freitag-02-2026.pdf?rlkey=nw04nqv734589el7er37mlcge&amp;st=mxjmrnvp&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"><em>&gt;&gt;&gt; Artikel als PDF &gt;&gt;&gt;</em></a></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/geschaeftsmodell-in-der-krise/">Geschäftsmodell in der Krise</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein. Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/mehr-als-nur-teil-der-tarifmaschine-sein-gewerkschaften-im-autoritaeren-sicherheitskapitalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 09:42:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2131</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die gesellschaftliche Tektonik verschiebt sich – schleichend, aber tiefgreifend. Was sich abzeichnet, ist nicht die erhoffte sozial-ökologische Transformation, sondern eine neokonservative Umrüstung des Staates: militaristisch, kontrollierend, unternehmernah. Boewe &#38; Schulten analysieren den Marsch in einen autoritären Sicherheitskapitalismus: Aufrüstung statt Umverteilung, &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/mehr-als-nur-teil-der-tarifmaschine-sein-gewerkschaften-im-autoritaeren-sicherheitskapitalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/mehr-als-nur-teil-der-tarifmaschine-sein-gewerkschaften-im-autoritaeren-sicherheitskapitalismus/">Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein. Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesellschaftliche Tektonik verschiebt sich – schleichend, aber tiefgreifend. Was sich abzeichnet, ist nicht die erhoffte sozial-ökologische Transformation, sondern eine neokonservative Umrüstung des Staates: militaristisch, kontrollierend, unternehmernah. Boewe &amp; Schulten analysieren den Marsch in einen autoritären Sicherheitskapitalismus: Aufrüstung statt Umverteilung, Disziplinierung statt Demokratie. Was heißt das für Gewerkschaften? Wer nur verwaltet, wird verwaltet. Gefragt ist strategischer Neuaufbau – klassenpolitisch, konfliktfähig, krisenfest.<br />
<a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2136 aligncenter" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853.png" alt="" width="897" height="553" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853.png 897w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853-300x185.png 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853-768x473.png 768w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2025/07/Screenshot-2025-07-13-114853-487x300.png 487w" sizes="(max-width: 897px) 100vw, 897px" /></a></p>
<p><a href="https://zeitschrift-luxemburg.de/artikel/mehr-als-nur-teil-der-tarifmaschine-sein/" target="_blank" rel="noopener"><em>Boewe/Schulten, <span class="text-shadow">Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein. </span>Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus, in: Zeitschrift Luxemburg, Ausgabe 1/2025</em> </a></p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/jt0b5ouy87fjssigtqkw3/2025-07-Boewe-Schulten-Gewerkschaften-im-Sicherkeitskapitalismus.pdf?rlkey=mjchrcrxw2hg5lztp12q8j52p&amp;st=s4y3x7lw&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"><strong>&gt;&gt;&gt; Artikel als PDF &gt;&gt;&gt;</strong></a></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/mehr-als-nur-teil-der-tarifmaschine-sein-gewerkschaften-im-autoritaeren-sicherheitskapitalismus/">Mehr als nur Teil der Tarifmaschine sein. Gewerkschaften im autoritären Sicherheitskapitalismus</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer in der Krise am Lenkrad sitzt</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/wer-in-der-krise-am-lenkrad-sitzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 10:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[der Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2066</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alarm in der Autoindustrie: Ausgerechnet bei Bosch, dem weltgrößten Zulieferer, geht die Belegschaft auf die Barrikaden – aus Angst vor Stellenabbau und Wut über die Abkehr des Managements von der Sozialpartnerschaft. Bei den Protesten gegen den Stellenabbau beim weltgrößten Automobilzulieferer &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wer-in-der-krise-am-lenkrad-sitzt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wer-in-der-krise-am-lenkrad-sitzt/">Wer in der Krise am Lenkrad sitzt</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alarm in der Autoindustrie: Ausgerechnet bei Bosch, dem weltgrößten Zulieferer, geht die Belegschaft auf die Barrikaden – aus Angst vor Stellenabbau und Wut über die Abkehr des Managements von der Sozialpartnerschaft. Bei den Protesten gegen den Stellenabbau beim weltgrößten Automobilzulieferer Bosch geht es auch um die Frage: Kann die IG Metall verhindern, dass die Beschäftigten unter die Räder der Transformation kommen? Unsere Hintergrundstory im aktuellen <a href="https://www.freitag.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Freitag</em></a> (13/2024). Am Kiosk und im Abo.<br />
<a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/p87dx4uhms8rgwyfw88g1/Bosch-der-freitag-13-2024.pdf?rlkey=ahnsbss0wv05qkbseo9obb60x&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"><em>&gt;&gt;&gt; Artikel als PDF</em></a></p>
<p><a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2067" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436.png" alt="" width="1359" height="676" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436.png 1359w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436-300x149.png 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436-1024x509.png 1024w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436-768x382.png 768w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Screenshot-2024-03-27-112436-500x249.png 500w" sizes="(max-width: 1359px) 100vw, 1359px" /></a></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wer-in-der-krise-am-lenkrad-sitzt/">Wer in der Krise am Lenkrad sitzt</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Major trends in work at sea. A view from the seagull&#8217;s perspective</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 09:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[ITF]]></category>
		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Prekarität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2047</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;‘Major trends in work at sea: outline of a political economy of maritime labour’, written  by Jörn Boewe, discusses what a meaningful description of the maritime-industrial-logistic complex could be and outlines some of its key structural features and trends. It &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea/">Major trends in work at sea. A view from the seagull’s perspective</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fontstyle0">&#8222;‘<a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/p3cc66jvx2ft788isfeob/Major-trends-in-work-at-sea-Boewe-research-handbook-of-the-global-economy-of-work-2023.pdf?rlkey=vvv05b899weja4g6rwo5717s4&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"><em>Major trends in work at sea: outline of a political economy of maritime labour</em></a>’, written  by Jörn Boewe, discusses what a meaningful description of the maritime-industrial-logistic complex could be and outlines some of its key structural features and trends. It provides an overview of the major global players among shipping companies, crewing agencies, port operators and shipyards. It takes an integrated, overall view to define the field, including industries like fishery, off-shore-wind-energy or ship-building and ship wrecking, just to mention some. The long-term trends in the global labour market for seafarers, the global downward spiral in wages and working conditions triggered by the system of ‘flags of convenience’ are portrayed, but also the partially successful efforts of the International Transport Workers’ Federation and national trade unions to stop and maybe reverse the ‘race to the bottom’.&#8220;</span></p>
<p><a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2048" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook.jpg" alt="" width="787" height="1200" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook.jpg 787w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook-197x300.jpg 197w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook-672x1024.jpg 672w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/03/Handbook-768x1171.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 787px) 100vw, 787px" /></a></p>
<p>HANDBOOK OF RESEARCH ON THE GLOBAL POLITICAL ECONOMY OF WORK</p>
<div class="author">
<p>Maurizio Atzeni, Dario Azzellini, Alessandra Mezzadri, Phoebe Moore, Ursula Apitzsch (Hrsg.)<br />
<span class="book-meta meta-seiten">708 </span>Seiten<br />
2023<br />
<span class="publisherprop">Edward Elgar Publishing Ltd</span>.<br />
<span class="isbn">ISBN 978-1-83910-657-6</span></p>
<p><a href="https://www.e-elgar.com/shop/gbp/handbook-of-research-on-the-global-political-economy-of-work-9781839106576.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.e-elgar.com/shop/gbp/handbook-of-research-on-the-global-political-economy-of-work-9781839106576.html</a></p>
</div><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea/">Major trends in work at sea. A view from the seagull’s perspective</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wut und Würde</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/wut-und-wuerde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>
		<category><![CDATA[der Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[IG BAU]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Migranten]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Prekarität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2037</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um Wut und Würde geht es in zwei Interviews, die Jörn Boewe für den Freitag (04/2024) geführt hat &#8211; eines mit Hans-Jürgen Urban vom IG-Metall-Vorstand und eines mit Jana Costas, Professorin für People, Work and Management an der Viadrina-Universität Frankfurt &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wut-und-wuerde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wut-und-wuerde/">Wut und Würde</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/01/Freitag-04-2024.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2039" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/01/Freitag-04-2024.png" alt="" width="604" height="559" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/01/Freitag-04-2024.png 604w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/01/Freitag-04-2024-300x278.png 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2024/01/Freitag-04-2024-324x300.png 324w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>Um Wut und Würde geht es in zwei Interviews, die Jörn Boewe für den <a href="https://www.freitag.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Freitag (04/2024)</em></a> geführt hat &#8211; eines mit Hans-Jürgen Urban vom IG-Metall-Vorstand und eines mit Jana Costas, Professorin für People, Work and Management an der Viadrina-Universität Frankfurt (Oder), die ein halbes Jahr als Reinigungskraft am Potsdamer Platz in Berlin gearbeitet und darüber ein Buch geschrieben hat.</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/ypt0deiw1u1bi4zoabq99/Urban-ITV-Boewe-Freitag-04-2024.pdf?rlkey=pmxu8mnvqv88itffa3xhanr99&amp;dl=0">&#8222;Wenn die Menschen mit einer schlechten Politik unzufrieden sind&#8220;, sagt Urban, &#8220; ist das [&#8230;] eher positiv als negativ. Selbst Wut kann Positives bewirken. Wichtig ist, dass</a><br />
<a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/ypt0deiw1u1bi4zoabq99/Urban-ITV-Boewe-Freitag-04-2024.pdf?rlkey=pmxu8mnvqv88itffa3xhanr99&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener">der Unzufriedenheit Aufklärung antwortet und dass aus Wut linke Wut wird.&#8220;</a></p>
<p>Das ist nicht weit weg von einer Beobachtung, die Jana Costas reflektiert:<a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/z093fcdcnd3jb4586ea8n/Costas-ITV-Boewe-Freitag-04-2024.pdf?rlkey=d6j04cmz5o403kqoetz3l5b0z&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"> &#8222;Um zu sagen, ich kann gemeinsam mit anderen etwas verändern, muss ich erst mal das Gefühl haben, ich bin wer und kann etwas sagen.[&#8230;] Wenn du permanent nicht als Subjekt wahrgenommen wirst, kostet es ziemliche Kraftanstrengungen, zu sagen: Ja, wir können was verändern, und auch meine Stimme zählt.&#8220;</a></p>
<p>Ab sofort <a href="https://www.freitag.de/kiosk-finder" target="_blank" rel="noopener">im gut sortierten Zeitungs- und Zeitschriftenhandel</a>.</p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wut-und-wuerde/">Wut und Würde</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie im Leben gestreikt“</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/2024-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 05:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Top Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[der Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Streikrecht]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2024</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8222;Mitglied einer Gewerkschaft zu sein und zu streiken, ist alles andere als selbstverständlich&#8220;, sagt Heiner Dribbusch. &#8222;Ohne intensive Einbeziehung und Aktivierung der Beschäftigten geht deshalb gar nichts.&#8220; Jörn Boewe hat den Arbeitskampfforscher für den Freitag (35/2023) interviewt und mit ihm &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/2024-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/2024-2/">„80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie im Leben gestreikt“</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Mitglied einer Gewerkschaft zu sein und zu streiken, ist alles andere als selbstverständlich&#8220;, sagt Heiner Dribbusch. &#8222;Ohne intensive Einbeziehung und Aktivierung der Beschäftigten geht deshalb gar nichts.&#8220; Jörn Boewe hat den Arbeitskampfforscher für den <a href="https://www.freitag.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Freitag</em></a> (35/2023) interviewt und mit ihm über sein neues Buch gesprochen. <a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/9s52d5uujdjib32i9e9j3/Dribbusch-Boewe-ITV-Freitag-35-2023.pdf?rlkey=rhcpdacrh70mqm0kqcolfwtpb&amp;dl=0" target="_blank" rel="noopener"><em>&gt;&gt;&gt; mehr &gt;&gt;&gt;</em></a></p>
<pre>Dr. Heiner Dribbusch (Jahrgang 1954) ist Schreiner und Sozialwissen-
schaftler. Von 2003 bis Ende 2019 arbeitete er als Tarif- und Arbeits-
kampfexperte beim  Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut 
der Hans-Böckler-Stiftung (WSI). Für die jährlichen WSI-Arbeitskampf-
bilanzen war er seit 2008 verantwortlich. Im Juli erschien sein Buch 
<a href="https://www.vsa-verlag.de/nc/buecher/detail/artikel/streik/" target="_blank" rel="noopener">STREIK. Arbeitskämpfe und Streikende in Deutschland seit 2000 – </a>
Daten, Ereignisse, Analysen beim VSA:Verlag Hamburg.</pre><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/2024-2/">„80 Prozent der Beschäftigten haben noch nie im Leben gestreikt“</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Major trends in work at sea: outline of a political economy of maritime labour</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea-outline-of-a-political-economy-of-maritime-labour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2023 09:44:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ITF]]></category>
		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[seafarers]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2015</guid>

					<description><![CDATA[<p>Working conditions and economic trends in the maritime sector often only refer to seafarers on  board merchant ships and dockworkers. This conventional view is no longer appropriate in the face of recent and long-term trends in the maritime economy. To &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea-outline-of-a-political-economy-of-maritime-labour/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea-outline-of-a-political-economy-of-maritime-labour/">Major trends in work at sea: outline of a political economy of maritime labour</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;">Working conditions and economic trends in the maritime sector often only refer to seafarers on  board merchant ships and dockworkers. This conventional view is no longer appropriate in the face of recent and long-term trends in the maritime economy. To understand what the political economy of maritime labour is, we must first take an integrated, overall view to define the field, including industries like fishery, off-shore-wind-energy or ship-building and ship wrecking, just to mention some.</span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: small;"><br />
<a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/07/handbook-global-pol-ec-work.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2016 aligncenter" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/07/handbook-global-pol-ec-work.jpg" alt="" width="200" height="305" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/07/handbook-global-pol-ec-work.jpg 200w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/07/handbook-global-pol-ec-work-197x300.jpg 197w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></span></span><span style="font-size: medium;">The article discusses what a meaningful description of the maritime-industrial-logistic complex could be and outlines some of its key structural features and trends. How many employees work “around shipping,” in which fields of activity and under which working conditions? How does the recruitment of maritime personnel work today? It provides an overview of the major global players among shipping companies, crewing agencies, port operators and shipyards. The long-term trends in the global labour market for seafarers, the global downward spiral in wages and working conditions triggered by the system of ”flags of convenience“ are portrayed, but also the partially successful efforts of the International Transport Workers&#8216; Federation and national trade unions to stop and maybe reverse the ”race to the bottom.”<br />
<a href="https://www.e-elgar.com/shop/gbp/handbook-of-research-on-the-global-political-economy-of-work-9781839106576.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.e-elgar.com/shop/gbp/handbook-of-research-on-the-global-political-economy-of-work-9781839106576.html</a><br />
</span></p>
<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fjboewe%2Fposts%2Fpfbid02wRNAgADmpc2pk2Bu5m684fQtRxriEF7jZK6cfZYJ9zfSNLWggJ3opssgxyoEdhicl&amp;show_text=true&amp;width=500" width="500" height="767" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/major-trends-in-work-at-sea-outline-of-a-political-economy-of-maritime-labour/">Major trends in work at sea: outline of a political economy of maritime labour</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gewerkschaften im Aufwind?</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/gewerkschaften-im-aufwind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jun 2023 12:54:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[der Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=2001</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gewerkschaften vermelden so viele neue Mitglieder wie noch nie in kurzer Zeit. Woran liegt das? Und wird die kriselnde Arbeiterbewegung daraus neue Stärke ziehen? Darüber schreibt Jörn Boewe im neuen Freitag (26/2023): &#8222;Wo immer Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf die Menschen &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/gewerkschaften-im-aufwind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/gewerkschaften-im-aufwind/">Gewerkschaften im Aufwind?</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gewerkschaften vermelden so viele neue Mitglieder wie noch nie in kurzer Zeit. Woran liegt das? Und wird die kriselnde Arbeiterbewegung daraus neue Stärke ziehen?<br />
<a href="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2006" src="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023.png" alt="" width="907" height="800" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023.png 907w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023-300x265.png 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023-768x677.png 768w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2023/06/Freitag26-2023-340x300.png 340w" sizes="auto, (max-width: 907px) 100vw, 907px" /></a><br />
Darüber schreibt Jörn Boewe im neuen <a href="https://www.freitag.de/" target="_blank" rel="noopener"><em>Freitag</em></a> (26/2023): &#8222;Wo immer Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter auf die Menschen zugehen und ein Angebot machen, gemeinsam nach Lösungen und Verbesserungen zu suchen, gehen Mitgliederzahlen und Aktionsbereitschaft nach oben. Aber Achtung: Das heißt nicht, dass die Krise der Gewerkschaften überwunden ist. Die verlieren seit 30 Jahren Mitglieder, und auch in diesem Jahr wird das so bleiben. Die Gründe dafür sind vielfältig – Strukturwandel, Kulturwandel, Demografie. Mit einigen dieser Megatrends müssen sich Gewerkschaften arrangieren, aber es gibt Dinge, die sie anschieben können. Mit Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen, gehört dazu.&#8220;<br />
Ab sofort im gut sortierten Zeitschriftenhandel.<br />
<a href="https://www.dropbox.com/scl/fi/xhls46r3nwl77ti8ulqne/Boewe-Licht-am-Ende-des-Tunnels-Freitag-26-2023.pdf?dl=0&amp;rlkey=3vfbjzy6lh10m0lat3es0sbaa" target="_blank" rel="noopener"><em>&gt;&gt;&gt; Artikel als PDF &gt;&gt;&gt;</em></a></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/gewerkschaften-im-aufwind/">Gewerkschaften im Aufwind?</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine &#8222;Think-Bank&#8220; für unsere ehemalige gewerkschaftliche Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/eine-think-bank-fuer-unsere-ehemalige-gewerkschaftliche-jugendbildungsstaette-berlin-konradshoehe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 08:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaftliche Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[junge Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Konradshöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[UNI Global Union]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=1996</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FRETTETKonradshoehe%2Fposts%2Fpfbid0YkZYm4QTkpBbhEMku6YfJbMLm62XZ6ctp49npZQg85yDjGLZDqu2pYyx1nCv4hDYl&amp;show_text=true&amp;width=500" width="500" height="781" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/eine-think-bank-fuer-unsere-ehemalige-gewerkschaftliche-jugendbildungsstaette-berlin-konradshoehe/">Eine „Think-Bank“ für unsere ehemalige gewerkschaftliche Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Osten was Neues &#8230;</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/im-osten-was-neues/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[work in progress]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2023 05:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
		<category><![CDATA[our 2 cents]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Organizing]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[ver.di]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://work-in-progress-journalisten.de/?p=1990</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Veröffentlichungen aus unserem Haus schauen in diesem Frühsommer Richtung Osten: Ein Gespräch mit Katja Barthold, Boris Bojilov und Stefan Bornost über die Chancen und Schwierigkeiten gewerkschaftlicher Arbeit in Ostdeutschland (erschienen in der Zeitschrift Luxemburg 1/2023). Eine der Kernthesen bringt &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/im-osten-was-neues/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/im-osten-was-neues/">Im Osten was Neues …</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Veröffentlichungen aus unserem Haus schauen in diesem Frühsommer Richtung Osten: Ein Gespräch mit <strong class="whitespace-nowrap">Katja Barthold</strong>, <strong class="whitespace-nowrap">Boris Bojilov</strong> und <strong class="whitespace-nowrap">Stefan Bornost</strong> über die Chancen und Schwierigkeiten gewerkschaftlicher Arbeit in Ostdeutschland (erschienen in der <a href="https://zeitschrift-luxemburg.de/ausgaben/was-blueht-im-osten/" target="_blank" rel="noopener"><em>Zeitschrift Luxemburg 1/2023</em></a>). Eine der Kernthesen bringt Stefan Bornost so auf den Punkt: &#8222;Organisierung klappt. Hauptsächlich, weil die Arbeitsmarktsituation heute eine andere ist. Die Leute haben weniger Angst.&#8220;<a href="https://zeitschrift-luxemburg.de/artikel/geht-arbeitskampf-im-osten-anders/" target="_blank" rel="noopener"><em> &gt;&gt;&gt; mehr&gt;&gt;&gt;</em></a></p>
<p>Außerdem gibt es einen Artikel im aktuellen Heft der Zeitschrift <a href="https://www.sozialismus.de/heft_nr_6_juni_2023/" target="_blank" rel="noopener"><em>Sozialismus</em> (Nr. 6/2023)</a> aus Hamburg, in dem wir dafür argumentieren, IG Metall und Betriebsräte deutscher Unternehmen sollten im Prozess der aktuellen Transformation der Automobilindustrie die osteuropäische Peripherie genauer in den Blick nehmen: &#8222;Auch wenn China und die USA als Produktionsstandorte und Absatzmärkte an Bedeutung gewinnen und im globalen Subventionswettlauf etwa um die Ansiedlung neuer Batteriefabriken eine enorme Sogwirkung entfalten, lohnt es sich für die IG Metall und die europäischen Automobilarbeitergewerkschaften, die unmittelbare Peripherie nicht aus dem Fokus zu verlieren. Osteuropa bleibt für die deutsche Autoindustrie verlängerte Werkbank und strategischer Zielort für die Verlagerung arbeitsintensiver Produktion – und inzwischen sogar mehr als das.&#8220; Die Antwort auf den Verlagerungsdruck kann nur gewerkschaftliche Kooperation und Unterstützung in den Zielländern sein. Dafür braucht es Strategie, Ressourcen und einen langen Atem. Aber: Es gibt durchaus Beispiele, dass das funktionieren kann, wie etwa das der <strong>Mercedes-Benz-Tochter StarTransmission im rumänischen Cugir</strong> zeigt, wo es der Gewerkschaft <strong>SindICAtul Liber Independent (ICA)</strong> gelang, mit Unterstützung von IG Metall und industriALL einen Tarifvertrag zu erkämpfen. Und andererseits? Es gibt dazu keine Alternative, so einfach. <a href="https://www.dropbox.com/s/31jqoz6gizoh97i/Sozialismus_Heft_6_2023_Boewe_Schulten.pdf?dl=0" target="_blank" rel="noopener"><em>&gt;&gt;&gt; mehr &gt;&gt;&gt;</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/im-osten-was-neues/">Im Osten was Neues …</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
