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	<title>taz | Journalistenbüro work in progress</title>
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	<description>Hier bloggen die freien Journalisten Jörn Boewe und Johannes Schulten</description>
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		<title>»Nicht so dramatisch«: Charité weist ver.di-Forderung zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2015 08:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Tage nach dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaft ver.di hat die Leitung des Berliner Uniklinikums Charité zum erstmals öffentlich Stellung zu den Forderungen der Beschäftigten genommen – eigentlich nur halböffentlich. Vier Journalisten wurden zu einem Hintergrundgespräch eingeladen – angesichts eines offenen &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/nicht-so-dramatisch-charite-weist-ver-di-forderung-zurueck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Tage nach dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaft ver.di hat die Leitung des Berliner Uniklinikums Charité zum erstmals öffentlich Stellung zu den Forderungen der Beschäftigten genommen – eigentlich nur halböffentlich. Vier Journalisten wurden zu einem Hintergrundgespräch eingeladen – angesichts eines offenen Tarifkonflikts eine eigenartige Kommunikationspolitik, vor allem für ein öffentliche Institution.</p>
<p><a href="http://work-in-progress-journalisten.de/workinprogress/wp-content/uploads/2015/04/personalnot-kkh.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-684" src="http://work-in-progress-journalisten.de/workinprogress/wp-content/uploads/2015/04/personalnot-kkh.jpg" alt="personalnot-kkh" width="1024" height="681" srcset="https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2015/04/personalnot-kkh.jpg 1024w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2015/04/personalnot-kkh-300x200.jpg 300w, https://work-in-progress-journalisten.de/wp-content/uploads/2015/04/personalnot-kkh-451x300.jpg 451w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><span id="more-683"></span>Wie wir heute in der <a href="http://taz.de/e-kiosk/!114771/" target="_blank"><i>taz</i> Berlin</a> (S. 21) berichten, wies die Charité bei dieser Gelegenheit die ver.di-Forderungen der Gewerkschaft nach einem verbindlichen Personalschlüssel auf allen Stationen zurück. Was ver.di anstrebt, habe »keine gesetzliche Grundlage und würde in die Kompetenz des Arbeitgebers eingreifen«, so der Ärztliche Direktor der Charité, Ulrich Frei. Die Gewerkschaft will eine Mindestbesetzung in der Krankenpflege durchsetzen. Erste Streiks sind für Montag und Dienstag geplant, mit der Schließung kompletter Stationen wird gerechnet. Man habe deshalb »alle planbaren Operationen abgesagt«, sagte Frei.</p>
<p>Ver.di fordert genug Personal, dass eine Pflegekraft auf Normalstationen nicht mehr als fünf Patienten versorgen muss. Momentan sind es nach Charité-Angaben im Schnitt zehn – die Gewerkschaft spricht von zwölf und mehr. Frei räumte ein, dass die Belastung des Pflegepersonals in den letzten Jahren stark zugenommen habe, die Zahl der Überstunden bei den rund 4000 Krankenschwestern und -pflegern sei aber »stabil«. Vielleicht ist genau das Teil des Problems, denn sie lag vor zwei Jahren schon bei 132 000.</p>
<p>Im Übrigen gebe es »keinen Anhaltspunkt, dass die Situation so dramatisch ist, dass die Versorgungsqualität leidet«, meint Frei. Dass zusätzliches Personal den Gesundheitsschutz der Pflegekräfte verbessern würdem, sei »mit wissenschaftlicher Evidenz nicht herleitbar«.</p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/nicht-so-dramatisch-charite-weist-ver-di-forderung-zurueck/">»Nicht so dramatisch«: Charité weist ver.di-Forderung zurück</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die Wende schaffen</title>
		<link>https://work-in-progress-journalisten.de/die-wende-schaffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Aug 2014 11:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Notizbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Wende schaffen&#8220; ist der Titel unserer am Mittwoch in der taz veröffentlichten Geschichte über den Berliner Ökoaktivisten Hartwig Berger. Berger, ein  Urgestein der Berliner Alternativen Liste, unterstützt in diesen Tagen unter der unglaublich heißen andalusischen Sonne gemeinsam mit seiner &#8230; <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/die-wende-schaffen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/die-wende-schaffen/">Die Wende schaffen</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Wende schaffen&#8220; ist der Titel unserer am Mittwoch in der <a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bt&amp;dig=2014%2F07%2F30%2Fa0132&amp;cHash=647a21aa7f7f272db407aded8927e5d" target="_blank"><i>taz</i></a> veröffentlichten Geschichte über den Berliner Ökoaktivisten Hartwig Berger. Berger, ein  Urgestein der Berliner Alternativen Liste, unterstützt in diesen Tagen unter der unglaublich heißen andalusischen Sonne gemeinsam mit seiner Kollegin Elisabeth Herrera eine kleine Landgemeinde in der Nähe von Cádiz beim Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Junge Leute sollen einkommensschwache Haushalte und Kleinbetriebe beraten, wie sie mit teurer Energie effizienter umgehen können, denn: &#8222;Energiearmut ist hier ein Riesenproblem&#8220;, sagt Berger.<span id="more-196"></span></p>
<p>Eine kleine Überraschung für uns: Bergers wichtigste Verbündete für sein Projekt sind &#8211; neben der Gemeinde und der Gewerkschaft Comisiones Obreras (CCOO) &#8211; die Leute vom Movimiento 15-M und der neuen Linkspartei Podemos. &#8222;Die Podemos-Leute wissen, worum es geht&#8220;, sagt der Berliner. Nach der ersten Verwunderung fanden wir die Allianz im Grunde völlig logisch. Und vielleicht kann Bergers Plan genau deshalb aufgehen. &#8222;Die jungen Leute, mit denen er sein Vorhaben umsetzt&#8220;, schreiben wir in der <i>taz</i>, &#8222;sind die Nachkommen jener anarchistischen Campesinos, mit denen der junge FU-Soziologe Anfang der 70er Jahre Freundschaft schloss, als die Franco-Diktatur in Agonie lag und das Land vor einem rasanten Modernisierungssprung stand, den sich damals noch niemand ausmalen konnte. Ihre Großeltern haben eine Niederlage erlitten, aber die Enkel sind motiviert, gut ausgebildet und haben Pläne. Es sind kleine Pläne im Moment. Aber sie wissen, worum es geht.&#8220;</p>
<p><a href="https://www.dropbox.com/s/we1odz05ba5ubc9/30jul2014-taz.pdf" target="_blank"><i>&gt;&gt;&gt; Artikel als pdf &gt;&gt;&gt; </i></a></p>
<p><i><a href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bt&amp;dig=2014%2F07%2F30%2Fa0132&amp;cHash=647a21aa7f7f272db407aded8927e5d" target="_blank">&gt;&gt;&gt; als Online-Artikel auf taz.de &gt;&gt;&gt;</a> </i></p>
<p>&nbsp;</p><p>The post <a href="https://work-in-progress-journalisten.de/die-wende-schaffen/">Die Wende schaffen</a> first appeared on <a href="https://work-in-progress-journalisten.de">Journalistenbüro work in progress</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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